Beiträge aus unseren Kirchenmagazinen
Was am Sonntagmorgen bei den Privatradiosendern läuft, finden Sie anschließend hier.Altar "to go"
Der evangelischen Kirchengemeinde in Ellhofen bei Heilbronn geht es vielleicht wie Ihnen: Sie könnte etwas Geld gut gebrauchen!
Denn an der Kirche sind dringend Renovierungsarbeiten nötig – deswegen haben sich die Ellhofener etwas einfallen lassen: sie verkaufen selbst geschreinerte Minialtäre.
Autorin: Frederike Poggel
"Spur der Erinnerung"
70 Jahre nach Grafeneck -
Grafeneck auf der schwäbischen Alb. Ein beschaulicher Ort mit einer dunklen Vergangenheit. Im Oktober 1939 wurde die dortige diakonische Behinderteneinrichtung von den Nazis beschlagnahmt und zur ersten Tötungsanstalt im Dritten Reich umfunktioniert.
Weit über 10.000 behinderte, kranke und pflegebedürftige Menschen wurden dort umgebracht. Mit einer großangelegten Bürgeraktion soll an diese Morde erinnert werden.
Autor: Achim Stadelmaier
Taizé erleben
Tausende Jugendliche aus aller Welt strömen jedes Jahr in ein kleines Dorf im Osten Frankreichs namens Taizé. Dort gibt es seit fast 70 Jahren eine christliche Ordensgemeinschaft, die vor allem für ihre andächtigen Lieder bekannt ist. Man kann mehrere Tage lang mit leben, erfährt viel über den Glauben und erlebt eine Mischung aus Kloster und Zeltlager. Doro und Johanna waren dieses Jahr in Taizé und haben Achim Stadelmaier davon berichtet.
Wenn Sie auch ein bisschen Taizé Atmosphäre erleben wollen, dann können Sie das am kommenden Samstag in Stuttgart tun. Dort beginnt um 12:30 Uhr in der Stiftskirche ein Taizé-Tag.
Mehr Infos unter http://www.taize.fr/de
So isch’s no au wied’r
Auf dem Cannstatter Volksfest gab es am 4. Oktober einen Mundartgottesdienst.
Doro Adrian über einen etwas anderen Tagesbeginn auf dem Wasen.
Kreuzgang, Luther und Kapelle
Manche Baden-Württemberger machen richtig verrückte Sachen:
Jan Stehle zum Beispiel. Er ist 47, wohnt in Waiblingen-Hohenacker,
von Beruf ist er selbstständiger Bauleiter – und er baut zurzeit sein Elternhaus in eine Burg um! Sogar Zinnenturm, Kreuzgang und Kapelle dürfen nicht fehlen. Matthias Huttner hat ihn auf seiner mittelalterlichen Baustelle besucht:












